In Lydia Kochs Arbeiten findet sich immer wieder die Beschäftigung mit dem "Osten" und so ist sie quasi prädestiniert sich in der Ausstellung "weit himmel west" mit dem "Westen" als Gegenüber auseinanderzusetzen. Die daraus entstandene Polarisierung führte sie zu frühen Erfahrungen von "schwarz-weiß", "gut-böse", "Ost-West".
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